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Chessplosion

3D-Schach, bei dem du geschlagene Figuren aufs Brett wirfst.

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In Kürze

Chessplosion ist 3D-Schach mit einem zweiten Modus: Wer eine Figur schlägt, darf sie in derselben Runde vom eigenen Rand aufs Brett werfen. Alles, was dabei umkippt, gilt als geschlagen, auch die eigenen Figuren. Horten geht nicht: Wer nach dem Schlagen nicht wirft, verliert das Wurfrecht. Geworfen wird mit Abstand hinter der eigenen Grundlinie. Richtung und Stärke stellst du per Ziehen ein, und je nach Schwierigkeit siehst du die ganze Flugbahn, die halbe oder nur die Abwurfrichtung. Auf der höchsten Stufe kommt Seitenwind dazu. Ein umgekippter König beendet die Partie. Wer lieber normal spielt, lässt den Modus aus und bekommt klassisches Schach mit vollständigen Regeln, Hauptmenü, Spielständen, Wiederholungen und Einstellungen. Du spielst zu zweit an einem Gerät oder gegen eine eigene KI in drei Stärken, die auch beim Werfen zielt. Partien und Wiederholungen bleiben lokal. Balane Play ist optional: Mit einem Konto vergleichst du Bestwerte, findest Freunde und spielst Fernpartien. Im App Store gibt es Chessplosion für iPhone, iPad und Mac; für den Mac gibt es auch einen Direktdownload. Windows und Android sind noch nicht veröffentlicht.

Chessplosion

Schach. Und wer schlägt, darf werfen.

Chessplosion verbindet Schach mit einem zweiten Zug nach jedem Schlag. Dadurch kann eine sichere Stellung mit einem einzigen Wurf kippen: Wer eine Figur schlägt, darf sie in derselben Runde vom eigenen Rand aufs Brett werfen. Was dabei umfällt, ist geschlagen. Auch das Eigene.

Der Artillerie-Modus

Die geschlagene Figur wird zum Geschoss, sofort oder gar nicht. Horten geht nicht: Wer nach dem Schlagen nicht wirft, verliert das Wurfrecht. Das ist Absicht. Sonst sammelt der Führende Geschosse, und die Partie kippt endgültig.

Geworfen wird mit Abstand hinter der eigenen Grundlinie, nicht vom Brettrand. Genau daher kommt die Schwierigkeit: Derselbe kleine Winkelfehler schlägt über die Distanz am Ziel viel stärker durch. Ziehen stellt Richtung und Stärke ein, Loslassen wirft. Die Kamera schwenkt schräg hinter den Werfer, damit Abwurfpunkt und Brett zusammen ins Bild passen.

Kein Schutz vor Friendly Fire. Die eigenen Figuren kippen genauso um. Das ist die eingebaute Bremse: Wer führt, bekommt mehr Munition, riskiert aber mit jedem Wurf die eigene Stellung. Umgekippt heißt geschlagen, also mehr als 45° geneigt oder vom Brett gefallen. Alles andere rutscht zurück auf sein Feld. Ein umgekippter König beendet die Partie.

Drei Schwierigkeitsgrade, die wirklich etwas ändern

Der Unterschied liegt nicht in einer Zahl, sondern darin, wie viel du siehst. Leicht: die ganze Flugbahn, freie Stärke pro Zug. Normal: nur die halbe Flugbahn, die Stärke pendelt, und du musst den Moment treffen. Schwer: nur noch die Abwurfrichtung, schnelleres Pendeln und Seitenwind bis ±2,6, den du einrechnen musst, bevor du loslässt.

Oder einfach nur Schach

Der Modus ist ein Schalter, kein Zwang. Ausgeschaltet bekommst du vollständiges Schach mit allen Regeln: Rochade, En passant, Umwandlung, Remis-Regeln. Dazu Hauptmenü, Pause, Spielstände, Wiederholungen und Einstellungen. Gespielt wird zu zweit an einem Gerät oder gegen die KI.

Ein Gegner, der auch werfen kann

Der KI-Gegner nutzt eine eigene Alpha-Beta-Suche mit Stellungstabellen in drei Stärken. Auf den unteren Stufen greift sie absichtlich manchmal daneben. Das fühlt sich menschlicher an als eine Engine, die immer denselben Fehler macht. Und unter gleich guten Zügen wählt sie zufällig, sonst würde sie jede Partie identisch spielen.

Beim Werfen simuliert sie keine Physik. Sie rastert Winkel und Stärke ab, rechnet den Landepunkt ballistisch aus, Seitenwind eingerechnet, und bewertet ihn danach, wer in der Nähe steht: Gegnerische Figuren zählen positiv, eigene negativ und mit Aufschlag. Friendly Fire trifft sie schließlich genauso.

Lokal spielen oder mit Freunden verbinden

Partien, Spielstände und Wiederholungen liegen auf deinem Gerät; die KI rechnet lokal. Gegen die KI und zu zweit an einem Gerät kannst du ohne Konto und offline spielen. Für Bestenlisten, Freunde und Fernpartien gibt es das optionale Balane-Play-Konto. Bei Fernpartien werden Spielzüge und Ergebnisse zwischen beiden Spielern über den Server ausgetauscht.

Figuren, die aus Code entstehen

Bauer, Turm, Läufer, Dame und König sind Drehkörper aus einer Profilkurve, der Springer ist eine extrudierte Silhouette auf einer Säule. Alles prozedural erzeugt, keine gekauften Modelle. Ein neues Figurenthema ist damit ein Materialwechsel und kein neuer Download.

Für iPhone, iPad und Mac

Version 1.2.3 ist im App Store für iPhone, iPad und Mac erhältlich. Den Mac gibt es zusätzlich als signierten Direktdownload. Windows und Android sind noch nicht veröffentlicht. Die App kann eine neuere Version anzeigen. Balane Play nutzt für Konto, Bestenliste und Fernpartien eine Serververbindung.

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Tags

  • Game
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