SignaScan
Unterschreiben, zurückschicken, erledigt.
Mietvertrag, Schulzettel, Angebot: SignaScan setzt deine eigene Unterschrift auf jedes PDF — gezeichnet, getippt oder als Foto importiert — und du schickst es zurück, ohne Drucker und ohne Umweg über den Scanner. Fristen im Dokument erkennt die App selbst und erinnert dich rechtzeitig; mit Pro landen sie in deinem Kalender. Alles auf dem Gerät, ohne Konto, Pro einmalig 1,99 € statt Abo.
Der Drucker ist das Problem, nicht die Unterschrift
Der Mietvertrag kommt als PDF im Mail-Anhang. Unterschreiben dauert zwei Sekunden — der Weg dorthin dauert eine halbe Stunde: ausdrucken, unterschreiben, zurück zum Scanner, Datei suchen, anhängen, senden. Und wer keinen Drucker hat, fotografiert das Blatt schief auf dem Küchentisch und schickt ein graues, verzogenes Bild zurück.
SignaScan schneidet diesen Umweg heraus. Deine Unterschrift liegt in der App, das PDF kommt hinein, die Unterschrift kommt an die richtige Stelle, die Datei geht zurück. Kein Drucker, kein Scanner, kein Termin im Büro.
Drei Wege zu deiner Unterschrift
Zeichnen. Mit dem Finger oder dem Apple Pencil. Die Fläche liegt entlang der langen Kante des Telefons, weil eine Unterschrift breit und flach ist — im Hochformat schreibt man sie in einen Turm und trifft die eigene Handschrift nicht.
Tippen. Name eintippen, unter vier Handschriften wählen. Für Formulare, bei denen es auf den Zug der eigenen Hand nicht ankommt.
Fotografieren. Wenn du deine Unterschrift schon auf Papier hast, importierst du das Foto als Stempel und benutzt es weiter.
Platziert wird frei: ziehen, skalieren, mehrere Unterschriften pro Seite, auf einer Seite oder auf allen. Die Unterschrift liegt als eigene Ebene über dem Dokument — du kannst sie verschieben oder wieder wegnehmen, ohne die Seite zu beschädigen. Mit Pro kommen Textfelder, Häkchen und das Datum dazu, damit ein Formular in einem Durchgang fertig wird.
Mit Pro speicherst du Unterschriften und benutzt sie wieder — eine private, eine geschäftliche, eine als Kürzel. Ohne Pro darfst du jede erzeugte Unterschrift einmal verwenden; du siehst also, was die App kann, bevor du etwas bezahlst.
Die Frist, die niemand liest
Das eigentliche Problem an einer Rechnung ist nicht das Unterschreiben, sondern das Datum darin. „Zahlbar bis 25. August" steht in Zeile 14 und ist danach aus dem Kopf.
SignaScan liest solche Daten aus dem Dokument — Zahlungsziel, Kündigungsfrist, Ablaufdatum auf dem Ausweis — und macht auf einen Tipp eine überwachte Frist daraus. Erinnerungen kommen 30 Tage, 7 Tage und einen Tag vorher. Die Übersicht führt mit der nächsten Frist, samt Countdown, und trennt danach überfällig, demnächst und geplant.
Mit Pro wandert die Frist zusätzlich in deinen Kalender oder in die Erinnerungen-App. Die Termine landen in einem eigenen Kalender namens „SignaScan", nicht mitten in deinem Arbeitskalender: einen Schalter in der Kalender-App und sie sind ausgeblendet, ein Tipp und sie sind alle weg. Löschst du die Frist in SignaScan, verschwindet auch der Termin — kein Karteileichen-Alarm ein Jahr später.
Das ist der Teil, den andere Signatur-Apps nicht haben, und der Grund, warum die App nach dem ersten Vertrag noch geöffnet wird.
Ja, sie scannt auch
Kantenerkennung, Perspektivkorrektur, mehrseitige Dokumente ohne Seitenlimit, Scan-Profile für Foto, Dokument, Kontrast, Graustufen und Schwarzweiß. Foto- und PDF-Import. Texterkennung in vielen Sprachen, mit Volltextsuche über alles, was du je gescannt hast. Ordner, Tags, Suche.
Der Scanner ist nicht mehr der Held der App — er ist der Zubringer für den Fall, dass das Dokument auf Papier vor dir liegt.
Was auf dem Gerät bleibt
Es gibt keine Registrierung, kein Login, kein Passwort. Texterkennung, Analyse und Fristerkennung laufen auf dem Gerät; die App tut ihre Arbeit im Flugmodus genauso wie mit WLAN. Gespeicherte Dokumente sind verschlüsselt, und die App lässt sich hinter Face ID oder Touch ID sperren.
Wer die Dokumente auf mehreren Geräten braucht, schaltet den optionalen iCloud-Drive-Abgleich ein (Pro). Der läuft über deine eigene Apple-ID — nicht über einen Server von uns.
Preis
Pro ist ein Einmalkauf für 1,99 €. Kein Abo, keine Verlängerung, kein Konto. Was du kaufst, bleibt dir; Familienfreigabe inklusive.
Wofür SignaScan nicht gemacht ist
SignaScan erzeugt eine einfache elektronische Signatur — dasselbe, was passiert, wenn du ein Formular ausdruckst, unterschreibst und wieder einscannst. Für Mietvertrag, Schulzettel, Einverständniserklärung und Angebot reicht das.
Verlangt dein Dokument eine qualifizierte Signatur nach eIDAS mit Identitätsprüfung, brauchst du einen zertifizierten Vertrauensdiensteanbieter. Es gibt in SignaScan auch keinen Empfänger-Workflow mit Unterschriftsanfragen und Prüfpfad: die App unterschreibt dein Dokument, sie verwaltet keine Gegenseite.
Screenshots
Häufige Fragen.
Brauche ich ein Konto oder eine Anmeldung?
Nein. Es gibt keine Registrierung, kein Login, kein Passwort. Scannen, Texterkennung, Unterschrift und Fristerkennung laufen vollständig auf dem Gerät — die App funktioniert im Flugmodus genauso wie mit WLAN. Wenn du deine Dokumente auf mehreren Geräten haben willst, kannst du den optionalen iCloud-Drive-Abgleich einschalten (Pro); das läuft über deine eigene Apple-ID, nicht über einen Server von uns.
Was kann die kostenlose Version, was kostet Pro?
Gratis: unbegrenzt scannen, Ordner, Tags, Suche, Texterkennung im monatlichen Kontingent, Fristen erkennen und Erinnerungen setzen, und jede Unterschrift einmal verwenden. Exporte der Gratis-Version tragen einen kleinen Hinweis „Erstellt mit SignaScan". Pro kostet 1,99 € einmalig — kein Abo — und bringt: Unterschriften speichern und wiederverwenden, Export ohne Hinweis, durchsuchbares PDF und TXT, Fristen in Kalender oder Erinnerungen, Stapelmodus, iCloud-Drive-Abgleich sowie Text, Häkchen und Datum ins Dokument setzen.
Kann SignaScan Fristen in meinen Kalender legen?
Ja, mit Pro. Die Termine landen in einem eigenen Kalender namens „SignaScan", nicht in deinem Arbeits- oder Familienkalender. Den kannst du in der Kalender-App mit einem Schalter ausblenden oder komplett löschen, ohne dass sonst etwas verschwindet. Die Erinnerungen richten sich nach der Frist selbst: 30 Tage, 7 Tage und einen Tag vorher. Löschst du die Frist in SignaScan, verschwindet auch der Termin.
Ist eine Unterschrift aus SignaScan rechtsgültig?
SignaScan erzeugt eine einfache elektronische Signatur — dasselbe, was du tust, wenn du ein Formular ausdruckst, unterschreibst und wieder einscannst. Für den Alltag reicht das: Mietvertrag, Schulzettel, Einverständniserklärung, Angebot. Was SignaScan nicht ist: ein Anbieter qualifizierter Signaturen nach eIDAS. Wenn dein Dokument eine qualifizierte Signatur mit Identitätsprüfung verlangt, brauchst du dafür einen zertifizierten Vertrauensdiensteanbieter.
Kann ich ein PDF unterschreiben, das ich per Mail bekommen habe?
Ja. Du importierst das PDF in SignaScan, setzt deine Unterschrift an die richtige Stelle — ziehen, skalieren, mehrere Unterschriften pro Seite sind möglich — und teilst die fertige Datei zurück. Die Unterschrift liegt als eigene Ebene über der Seite, du kannst sie also verschieben oder wieder entfernen, ohne das Dokument zu beschädigen.
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DATENSCHUTZERKLÄRUNG - SignaScan
Deine Privatsphäre ist uns wichtig. Diese App wurde datenschutzfreundlich entwickelt.
1. Welche Daten sammelt die App?
Benutzergenerierte Inhalte (lokal gespeichert):
- Gescannte Dokumente: Bilder und PDFs von gescannten Dokumenten
- Unterschriften: Digital erstellte Unterschriften
- OCR-Texte: Erkannter Text aus gescannten Dokumenten
- App-Einstellungen: Bevorzugte Filter, Exporteinstellungen
Daten die NICHT gesammelt werden:
- Keine Benutzer-Accounts oder Registrierung
- Keine Analytik oder Tracking
- Keine Crash-Reports
- Keine Geräteinformationen
- Keine Standortdaten
- Keine Nutzungsstatistiken
- Keine Werbungs-IDs
2. Wo werden Daten gespeichert?
Primär: Lokaler Speicher (iPhone/iPad)
- App-Sandbox: Alle gescannten Dokumente und PDFs
- UserDefaults: App-Einstellungen
- Lokale Datenbank: Dokumentenverwaltung und Metadaten
Optional: iCloud (nur wenn User aktiviert, Pro-Feature)
- Synchronisation zwischen eigenen Geräten
- Bleibt in der persönlichen Apple-ID
- Nutzer kann ein-/ausschalten
3. Berechtigungen
Angeforderte Berechtigungen:
- Kamera: "SignaScan benötigt Zugriff auf die Kamera, um Dokumente zu scannen"
- Fotobibliothek: Zum Speichern und Importieren von Dokumenten (optional)
KEINE anderen Berechtigungen
- Kein Mikrofon
- Kein Standort
- Keine Kontakte
- Kein Face ID/Touch ID
4. Datenübertragung
Nur Apple-Services:
- App Store: Für In-App-Käufe (Pro-Upgrade)
- iCloud: Nur wenn User aktiviert (Pro-Feature)
- Kein externes Tracking oder Analytics
User-kontrolliertes Teilen:
- PDF-Export über iOS Share Sheet
- Speichern in Fotobibliothek oder Dateien-App
5. Rechtliche Absicherung
App Store Privacy Label: "Daten werden nicht gesammelt"
Begründung:
- Alle Daten bleiben lokal auf dem Gerät
- Keine externe Datenübertragung außer Apple-Services
- iCloud ist optional und bleibt in User's Apple-Account
- Kamera wird ausschließlich zum Scannen verwendet
6. Kontakt
Bei Fragen: contact@balane.tech Stand: 2026


