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The Second Look

Peinliche Dokumentfehler finden, bevor's der Mandant tut.

The Second Look ist der zweite Blick auf dein Dokument, bevor es rausgeht — ein vollständig lokales Word-Add-in für Kanzleien. Vor dem Versand fängt es die Kleinigkeiten ab, die einen Partner an dir zweifeln lassen: falscher Mandant, uneinheitliche definierte Begriffe, widersprüchliche Aktenzeichen, übrig gebliebene Platzhalter, kaputte Querverweise und Anlagen, falscher Unterschriftsblock, offene Kommentare, nachverfolgte Änderungen, Nummerierungslücken, gemischte Datumsformate, Metadaten und versteckte Inhalte. Es markiert — du entscheidest; korrigiert wird nur auf Bestätigung, dein Text bleibt deiner. Egal ob deutscher, österreichischer, Schweizer, britischer oder US-Vertrag, in jeder Sprache. Keine juristische Bewertung, keine Cloud, keine KI zur Laufzeit, keine Dokumentübertragung, keine Speicherung.

Installation & Anleitung
The Second Look

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Alle Preise netto, zzgl. gesetzlicher USt.

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Was durchrutscht, ist nie die Rechtsfrage

Der Schriftsatz steht, die Argumentation sitzt. Und beim Versand rutscht durch, was niemand sehen sollte — der falsche Parteiname auf Seite 12, das Aktenzeichen, das nicht zum Rest passt, der definierte Begriff, der dreimal anders geschrieben ist, der Unterschriftsblock aus dem letzten Deal. Kleinigkeiten, die keine Rechtskenntnis kosten, nur zwei Sekunden Unaufmerksamkeit. Genau diese Kleinigkeiten lassen einen Partner an dir zweifeln — und im Zweifel den Mandanten an der Kanzlei.

Genau dafür gibt es The Second Look: der zweite Blick auf das Dokument, bevor du auf „Senden" klickst.

The Second Look im Word-Aufgabenbereich — ein Klick prüft das Dokument vor dem Versand
The Second Look im Word-Aufgabenbereich — ein Klick prüft das Dokument vor dem Versand

Was geprüft wird

Ein Klick im Word-Add-in prüft das Dokument gegen die Fehler, die erfahrene Associates immer wieder nennen:

Sendeblocker

  • Parteien & Mandant — heißt der Gegner, Beklagte oder Mandant auf Seite 12 noch wie auf Seite 3? Steckt eine fremde Gesellschaft aus der Vorlage im Text?
  • Definierte Begriffe — vor ihrer Definition verwendet, nie definiert oder uneinheitlich geschrieben
  • Aktenzeichen — ein Tippfehler oder ein Az. aus einem anderen Vorgang, das durchs Dokument wandert
  • Übrig gebliebene Platzhalter[MANDANT], XXX, «Betrag», Vorlagen-Reste
  • Anlagen & Querverweise — Verweis auf eine Anlage oder Ziffer, die es gar nicht gibt
  • Unterschriftsblock — falscher Unterzeichner, fehlende Partei

Bevor es rausgeht

  • Offene Kommentare und nachverfolgte Änderungen, die jemand mitliest
  • Metadaten und versteckte Inhalte, die mitgeschickt werden
  • Nummerierungslücken, gemischte Datumsformate und uneinheitliche Formatierung

Die Liste wächst — aber sie beantwortet immer nur eine Frage: Ist dieses Dokument sauber, konsistent und versandfertig? The Second Look bewertet keine juristische Qualität und gibt keine Rechtsberatung.

Befunde nach Schweregrad — kritisch, Hinweis, Stilistik — jeder mit Sprung zur Fundstelle
Befunde nach Schweregrad — kritisch, Hinweis, Stilistik — jeder mit Sprung zur Fundstelle

Finden, nicht umschreiben — du entscheidest

The Second Look ist kein KI-Formatierer und kein Ghostwriter. Es ändert nichts heimlich. Jeder Befund führt dich zur Fundstelle, zeigt genau, was sich ändern würde, und wartet auf dein OK. Ein Namens-, Datums- oder Begriffswechsel kann die Bedeutung verschieben — diese Entscheidung bleibt bei dir. Das Tool ist perfekt im Finden; korrigiert wird nur auf Bestätigung, mit einem Klick. Dein Text bleibt deiner.

Sprache und Jurisdiktion egal

Deutscher, österreichischer, Schweizer, britischer oder US-Vertrag — und in jeder Sprache. Eine deutsche GmbH in einem englischen Vertrag wird genauso erkannt wie eine Schweizer SA, eine UK Ltd oder eine österreichische OG. Die Erkennung hängt nicht an der Dokumentsprache — denn eine deutsche Kanzlei schreibt eben auch englische Verträge.

Vollständig lokal. Kein Cloud-Risiko.

Für Kanzleien ist das der Kern: Das Dokument verlässt dein Gerät nicht. Keine Cloud, keine KI zur Laufzeit, keine Übertragung, keine Speicherung — die Prüfung läuft komplett im Add-in auf deinem Rechner.

Das heißt auch: kein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig, keine Diskussion mit dem Datenschutzbeauftragten über Drittlandtransfers. Mandatsgeheimnis bleibt Mandatsgeheimnis.

Für wen

Für Kanzleien, Rechtsabteilungen und alle, die regelmäßig formelle Dokumente versenden, bei denen ein peinlicher Patzer teuer wird. The Second Look ersetzt nicht deine fachliche Endkontrolle — es fängt ab, was bei der fachlichen Kontrolle gern übersehen wird: die Details.

So läuft's

  1. Add-in in Word installieren und aktivieren.
  2. Dokument öffnen, The Second Look-Prüfung starten.
  3. Befunde durchgehen — jeder mit Sprung zur Fundstelle, viele mit Ein-Klick-Korrektur — und sauber versenden.

7 Tage kostenlos testen, danach Jahres-Abo — jederzeit kündbar.

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  • Microsoft Word

Tags

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