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Automation Showroom

Miss, was dich wirklich aufhält — dann automatisiere.

Automation Showroom ist die mobile App für Operations-Engpässe in KMU. Das Stör-Tagebuch hält jede Störung im Arbeitsalltag in unter 10 Sekunden fest — Copy-Paste, Suchen, Warten — und rechnet transparent hoch, was Warten kostet: Stunden und Euro pro Monat, teilbar als Report für den Chef. Das Sparring beschreibt deinen Engpass in sieben kurzen Fragen, vorausgefüllt aus deinem Profil, mit Schnellstarts für typische Fälle. Die Engine vergleicht gegen kuratierte Architektur-Muster (kein LLM, keine Halluzinationen) und liefert Hypothesen mit Konfidenz, ROI-Range und ehrliche Empfehlungen — manchmal auch „lass es“. Dazu 13 reale Automation-Cases (neue erscheinen automatisch, ohne Update) und zwei kurze Kurse. Kein Account, kein Tracking, alles bleibt auf deinem Gerät — inklusive iCloud-Geräte-Backup und Datei-Export.

Automation Showroom

Automatisierung scheitert selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass niemand beziffern kann, was der Engpass kostet.

Jeder im Team weiß, dass irgendwo Zeit versickert: Zahlen aus dem einen System ins andere kopieren, dieselbe Mail zum dritten Mal suchen, auf eine Freigabe warten, die seit Dienstag aussteht. Aber „irgendwo versickert Zeit“ ist kein Argument, mit dem man ein Automatisierungsprojekt begründet. Es fehlt die Zahl. Und ohne Zahl gewinnt immer das Tagesgeschäft.

Automation Showroom setzt genau davor an: erst messen, dann diagnostizieren, dann entscheiden — und manchmal ist die richtige Entscheidung auch „lass es“.

Das Stör-Tagebuch: die Zahl, die dir fehlt

Jede Störung im Arbeitsalltag ist in unter zehn Sekunden festgehalten: Kategorie antippen, Minuten schätzen, optional eine Notiz — fertig. Copy-Paste, Suchen, Warten, Nacharbeit. Kein Formular, keine Pflichtfelder, nichts, was man nach drei Tagen wieder aufgibt.

Aus den Einträgen und deinem Stundensatz rechnet die App transparent hoch, was das Warten tatsächlich kostet: Stunden und Euro pro Monat, nachvollziehbar hergeleitet statt als Fantasiezahl aus einem ROI-Rechner im Netz. Das Ergebnis ist als Report teilbar — die eine Seite, die aus „wir sollten da mal was automatisieren“ ein Gespräch mit Budget macht.

Das Sparring: sieben Fragen statt Workshop

Das Sparring beschreibt deinen Engpass in sieben kurzen Fragen — vorausgefüllt aus deinem Profil (Branche, Unternehmensgröße, Arbeitsbereich), mit Schnellstarts für typische Fälle. Nach etwa zehn Minuten steht eine belastbare Diagnose, nicht nach drei Terminen.

Die Engine dahinter vergleicht deine Antworten gegen kuratierte Architektur-Muster. Bewusst kein LLM: keine Halluzinationen, keine erfundenen Tools, keine Antwort, die bei jedem Durchlauf anders ausfällt. Dafür Hypothesen mit Konfidenz und einer ehrlichen ROI-Range — und wenn die Rechnung nicht aufgeht, sagt die App das auch. „Lass es“ ist eine gültige Empfehlung, weil eine Automatisierung, die mehr Pflege kostet als sie spart, kein Fortschritt ist.

Cookbook und Kurse: sehen, wie andere es gelöst haben

Dazu kommen 13 reale Automation-Cases — echte Engpässe, echte Lösungswege, mit den Mustern, wie man sie etwa mit Werkzeugen wie n8n baut. Neue Cases erscheinen automatisch in der App, ohne Update aus dem Store. Zwei kurze Kurse liefern das Fundament, um Empfehlungen einordnen und im eigenen Betrieb vertreten zu können. Gemerktes landet in Bookmarks, Gelesenes wird als Fortschritt festgehalten.

Wo deine Daten liegen: auf deinem Gerät. Punkt.

Kein Account, keine Registrierung, kein Tracking, keine Telemetrie, keine Crash-Reports an Dritte. Sparring-Sessions, Stör-Tagebuch, Profil und Fortschritt liegen in einem verschlüsselten lokalen Speicher (MMKV) auf deinem Gerät. Sie sind Teil deines regulären Geräte-Backups (z. B. iCloud), und über den Datei-Export nimmst du jederzeit alles mit — du entscheidest, wohin.

Der einzige Netzwerkzugriff lädt beim App-Start neue redaktionelle Inhalte. Diese Anfrage enthält keine Nutzerdaten und keine Identifier — ohne Internet nutzt die App einfach die mitgelieferten Inhalte.

Für wen das gebaut ist

  • Operations- und Teamleitungen in KMU — die wissen, dass es klemmt, aber eine Zahl brauchen, bevor jemand Budget freigibt
  • Assistenz und Backoffice — die den Copy-Paste-Alltag tragen und ihn endlich belegbar machen wollen
  • IT- und Digitalisierungsverantwortliche — die Automatisierungsanfragen priorisieren müssen und eine ehrliche Vorprüfung wollen
  • Selbstständige und kleine Teams — die kein Beratungsprojekt bezahlen, aber trotzdem strukturiert entscheiden wollen

Was Automation Showroom nicht ist

Keine Automatisierungsplattform — die App baut keine Workflows und ersetzt kein n8n, Zapier oder Make. Sie beantwortet die Frage davor: Was kostet der Engpass, was würde eine Lösung realistisch bringen, und lohnt sich das überhaupt? Und sie ist kein verkappter Beratungs-Funnel: Die Diagnose steht für sich. Wer danach ein Live-Sparring mit Menschen will, kann das anfragen — muss aber nicht.

Einstieg

Automation Showroom gibt es für iOS und Android — Links zu den Stores oben auf dieser Seite. Mehr zur App und zu den Cases auf automationshowroom.com.

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— Fragen & Antworten

Häufige Fragen.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Kein Account, keine Registrierung, kein Tracking. Sparring-Sessions, Stör-Tagebuch und Profil liegen verschlüsselt auf deinem Gerät; über den Datei-Export nimmst du deine Daten jederzeit mit.

Steckt da ein LLM hinter dem Sparring?

Nein, bewusst nicht. Die Engine vergleicht deine Antworten gegen kuratierte Architektur-Muster — deterministisch, ohne Halluzinationen. Das Ergebnis sind Hypothesen mit Konfidenz und ROI-Range, die bei jedem Durchlauf gleich hergeleitet werden.

Wie funktioniert das Stör-Tagebuch?

Kategorie antippen, Minuten schätzen, optional eine Notiz — unter zehn Sekunden pro Eintrag. Zusammen mit deinem Stundensatz rechnet die App transparent hoch, was die Störungen pro Monat in Stunden und Euro kosten, und macht daraus einen teilbaren Report.

Warum empfiehlt die App manchmal, nicht zu automatisieren?

Weil eine Automatisierung, die mehr Pflege kostet als sie spart, kein Fortschritt ist. Wenn die ROI-Range gegen den Aufwand nicht aufgeht, sagt die App das ehrlich — „lass es“ ist eine gültige Diagnose.

Funktioniert die App offline?

Ja. Alle Funktionen laufen lokal auf dem Gerät. Der einzige Netzwerkzugriff lädt beim App-Start neue Automation-Cases — ohne Nutzerdaten, ohne Identifier. Ohne Internet nutzt die App die mitgelieferten Inhalte.

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Tags

  • Operations
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