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Dein Betrieb, ein System — zusammengesteckt statt entwickelt.

Montag, 7:12 Uhr: Steht die Bewehrungsabnahme? Die Antwort liegt in einer WhatsApp-Gruppe, zwei Bauzeitplänen mit unterschiedlichem Stand und auf einem Zettel am Monitor — und die Kolonne spricht ohnehin eine andere Sprache als die Bauleitung. usable.software ersetzt dieses Flickwerk durch ein System, das den Betrieb trägt: zur Miete, monatlich kündbar. Es wird nichts entwickelt und nichts generiert — du wählst deinen Bereich und klickst im Konfigurator die Module an, die dein Betrieb wirklich braucht: Baustellen, Einsatzplanung, Aufmaß, Bautagebuch, Mängel, Geräte, Team-Chat. Der Preis rechnet live mit, eine gebrandete Vorschau zeigt dein System, bevor du bestellst. Jeder Nutzer bekommt Oberfläche und Aufgaben in seiner Sprache, Chat-Nachrichten werden automatisch übersetzt — zwei Sprachen inklusive, acht verfügbar. Kern-Module, Rollen, Audit-Log und DSGVO-Werkzeuge sind immer dabei; Web fürs Büro, App für die Baustelle. Gehostet unter deiner Adresse oder als Container auf deiner Infrastruktur. Deine Daten gehören dir und sind jederzeit exportierbar. Aktuell im Aufbau.

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Montag, 7:12 Uhr. Steht die Bewehrungsabnahme oder nicht?

Die Antwort steht in einer WhatsApp-Gruppe, in zwei Bauzeitplänen mit unterschiedlichem Stand, auf einem Zettel am Monitor — und im Kopf von jemandem, der gerade telefoniert. Der Bau läuft trotzdem. Aber jede Auskunft kostet drei Rückfragen, und niemand kann sagen, welche Version stimmt.

Dazu kommt das, was auf keiner Baustelle wegzudiskutieren ist: Die Kolonne spricht Polnisch, der Nachunternehmer Rumänisch, der Bauleiter Deutsch. Eine Anweisung, die niemand sicher liest, ist keine Anweisung.

Das ist der Normalzustand in erschreckend vielen Betrieben. Nicht aus Unfähigkeit — sondern weil die Alternative bisher hieß: entweder ein ERP, das größer ist als das Problem, oder ein Softwareprojekt mit Lastenheft, sechs Monaten Laufzeit und offenem Ende.

Usable ist die dritte Möglichkeit.

Zusammengesteckt, nicht generiert

Usable ist ein geschlossener Baukasten. Jedes Modul ist fertig entwickelt, getestet und wird gepflegt — von Menschen, nicht von einem Prompt. Dein System entsteht nicht, indem jemand anfängt zu programmieren, sondern indem du zusammenstellst, was schon da ist.

Das ist der ganze Unterschied zu den beiden Extremen, zwischen denen der Markt gerade pendelt:

  • Kein KI-generierter Code. Was in einer Demo läuft, trägt keinen Betrieb. Generierte Systeme haben keinen Eigentümer, keine Testabdeckung und niemanden, der sie in zwei Jahren noch versteht.
  • Kein No-Code-Baukasten von der Stange. Die enden entweder als Excel mit bunterer Oberfläche oder als Bastelwerk, das an der ersten echten Anforderung zerbricht.
  • Kein Sechs-Monats-Projekt. Es gibt nichts zu entwickeln. Die Bausteine existieren.

Sauber entwickelt, nicht generiert — und deshalb in Minuten statt in Monaten einsatzbereit.

Wie das System geschnitten ist

Drei Ebenen, die man einmal verstanden haben muss, danach erklärt sich alles:

Bereich — dein Regal. Ein Bereich ist eine Branche. Er bestimmt, welche Module überhaupt im Regal stehen und wie sie heißen: Am Bau heißt ein Vorgang Baustelle, Aufmaß und Nachtrag — nicht „Ressource" und „Vorgangsobjekt".

Kern — immer dabei, nicht abwählbar, nicht extra berechnet: Dashboard, Nutzerverwaltung, Einstellungen und Protokoll. Ohne diese vier ist kein System bedienbar, also sind sie im Grundpreis.

Module — das Klickbare. Baustellen, Einsatzplanung, Aufmaß, Bautagebuch, Mängel, Geräte, Einkauf, Zeiterfassung, Team-Chat. Du wählst nur, was dein Betrieb wirklich braucht. Der Rest bleibt im Regal stehen — verfügbar, aber nicht in deinem System und nicht auf deiner Rechnung.

Darunter liegt ein Querschnitt, den du nie konfigurierst, weil er kein Produkt ist, sondern Fundament: Rollen und Rechte bis auf Datenzeilen-Ebene, Audit-Log, DSGVO-Werkzeuge, Benachrichtigungen, Mandantentrennung. Einmal hart gebaut, überall verlässlich.

Der eigentliche Trick steckt eine Ebene tiefer: Module koppeln nicht aneinander, sondern an Daten-Objekte, die sie bereitstellen oder brauchen. Deshalb entsteht keine Variantenexplosion, wenn du Module dazunimmst oder weglässt — die Orthogonalität ist struktureller Natur, nicht das Ergebnis von Disziplin.

Jeder liest es in seiner Sprache

Am Bau arbeitet selten ein Team mit einer gemeinsamen Sprache. Deshalb ist Mehrsprachigkeit in Usable keine Übersetzungsdatei, die irgendwann nachgereicht wird, sondern Teil der Konfiguration:

  • Oberfläche pro Person. Jeder Nutzer bekommt das System in seiner Sprache — auf dem Handy auf der Baustelle genauso wie im Browser im Büro. Der Polier sieht „Sprawdzić zbrojenie", der Bauleiter sieht dieselbe Aufgabe als „Bewehrung prüfen".
  • Team-Chat mit automatischer Übersetzung. Nachrichten kommen in der Sprache des Empfängers an. Wer auf Deutsch schreibt, wird auf Polnisch gelesen — ohne dass jemand eine Übersetzungs-App danebenlegt.
  • Hauptsprache. Sie bestimmt Dokumentation, Willkommens-E-Mails und den App-Standard für neue Leute.
  • Zwei Sprachen sind inklusive, acht verfügbar. Jede weitere kostet einen festen Betrag pro Sprache und Monat — kein Angebot, kein Projekt.

Das ist der Unterschied zwischen „wir haben eine App" und „die Kolonne benutzt sie tatsächlich".

In Minuten statt in Monaten

  1. Bereich wählen — der Zuschnitt deiner Branche.
  2. Module anklicken — der Konfigurator rechnet den Preis live mit, prüft die Abhängigkeiten und sagt dir, wenn ein Modul etwas braucht, das noch fehlt.
  3. Zuschnitt festlegen — Web, Mobil oder beides, Sprachen, eigene Felder, Datenstandort, Branding.

Eigene Felder kommen dazu, ohne dass die Datenbank umgebaut wird. Der Datenstandort ist standardmäßig die EU, auf Wunsch eine dedizierte Instanz in Deutschland. Beim Branding reicht deine Website-Adresse: Usable zieht sich Logo, Markenfarbe und Firmenname und legt sie auf das System. Bevor du bestellst, klickst du dich durch eine gebrandete Vorschau deines echten Systems — pro Modul die typische Ansicht: Liste, Board, Kalender, Chat, Galerie, Formular.

Kein Lastenheft. Keine Angebotsanfrage. Kein Vertriebsgespräch, das erst mal in zwei Wochen stattfindet.

Was danach kommt — und was danach nicht mehr passiert

Nach dem Start bleibt der Konfigurator dein Bedienpult: Dieselbe Oberfläche zeigt dir bei einer Änderung den Unterschied zum Ist-Zustand und was er kostet, bevor du bestätigst. Modul dazu, Modul weg, Sprache dazu, wenn eine neue Kolonne anfängt — kein Ticket, kein Angebot, kein Projekt.

Was dabei nicht passiert: dass dein System stehen bleibt. Die Module sind einzeln versioniert und werden zentral weiterentwickelt; Verbesserungen und Sicherheitsupdates wandern automatisch in deine Instanz. Du bekommst nicht die Version von deinem Einführungstag, mit der du dann fünf Jahre lebst.

Wo es läuft, und wem es gehört

Zwei Wege:

  • Bei uns gehostet — startklar unter deiner Adresse (`deinefirma.usable.works`) oder deiner eigenen Domain, Hosting und Wartung inklusive. Bei hohem Verbrauch (viele Nutzer, viel Speicher) kommt ein verbrauchsabhängiger Anteil dazu.
  • Selbst gehostet — du bekommst einen abgeschlossenen Container plus Lizenz und betreibst ihn auf deiner Infrastruktur. Monatlich Lizenz und Updates; die Betriebskosten laufen direkt bei dir, wir rechnen kein Hosting weiter.

In beiden Fällen gilt: deine Daten gehören dir und sind jederzeit exportierbar. Zur Miete heißt hier monatlich kündbar — nicht Jahresvertrag mit Kündigungsfrist. Wer geht, nimmt seine Daten mit; das ist die einzige Zusage, an der man einen Anbieter wirklich messen kann.

Für wen das gebaut ist

Für Betriebe zwischen fünf und zweihundert Leuten, bei denen der Ablauf steht, aber das Werkzeug fehlt:

  • Bau und Ausbau — Baustellen, Einsatzplanung, Aufmaß, Bautagebuch, Mängel, Nachträge, Geräte
  • Handwerk und Instandhaltung — Aufträge, Termine, Material, Wartungsintervalle, Nachweise
  • Betriebe mit mehrsprachigen Kolonnen und Nachunternehmern — überall dort, wo Anweisung und Nachweis ankommen müssen, egal wer sie liest

Der gemeinsame Nenner: Die Arbeit ist längst organisiert. Sie ist nur über vier Werkzeuge verteilt, von denen keins dafür gemacht war.

Was gleich bleibt — und was besser wird

Die Arbeit ändert sich nicht. Der Weg zur verlässlichen Information wird kürzer.

  • *Wo steht die Baustelle?* — Der Stand ist einsehbar, statt sich über Nachrichten und Anrufe zu verteilen.
  • *Ist der Nachtrag dokumentiert?* — Aufmaß und Foto hängen am Vorgang, nicht in der Kamerarolle von jemandem, der heute frei hat.
  • *Welche Frist läuft als Nächstes?* — Das System meldet sich vorher. Nicht, wenn die Prüfung schon zwei Wochen durch ist.
  • *Hat die Kolonne es verstanden?* — Sie hat es in ihrer Sprache gelesen und quittiert.

Stand

Usable ist im Aufbau. Wenn dein Bereich noch fehlt, lohnt sich ein kurzes Gespräch — der Zuschnitt neuer Bereiche entsteht entlang echter Betriebe, nicht am Reißbrett.

So entsteht dein System

Zusammengesteckt, nicht generiert

  1. 01Der Bau läuft. Die Wahrheit liegt in vier Systemen — Bauzeitplan, Chat, Zettel, Anruf.
  2. 02Ein Bereich ist ein Regal. Kern-Module sind fest verbaut, nicht abwählbar.
  3. 03Du klickst die Module an, die dein Betrieb braucht. Der Rest bleibt draußen — und unberechnet.
  4. 04Daraus wird dein System: Dashboard fürs Büro, App für die Baustelle. Ohne Einführungsprojekt.
  5. 05Und jeder liest es in seiner Sprache — Oberfläche, Aufgaben, Chat. Zwei Sprachen inklusive, acht verfügbar.

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